Kamera und Bildausschnitt
Ein Projekt hat genau eine eingestellte Kamera. Was sich im Film über die Zeit ändert, übernimmt die Auto-Bewegung. Hier geht es um den Blick selbst.
Kamera bewegen#
Die Kamera bewegt sich nur im Modus „Kamera“ (Taste 4). In Verschieben, Drehen und Animation steht sie still, damit ein Zug am Gerät nicht nebenbei die Ansicht dreht.
Helfer#
Feststellen geht auch über das Schloss, das im Kameramodus neben den Modi steht. Der gemerkte Blickwinkel gilt, solange das Fenster offen ist.
Bildwinkel#
„Bildwinkel“ unter BühneKamera geht von 8 bis 80 Grad. Voreingestellt sind 20 Grad, das lange Objektiv der Produktfotografie mit seiner flachen Perspektive. Kleinere Werte wirken noch flacher, größere übertreiben die Fluchtlinien.
Hinter „Standort“ stehen Position und Zielpunkt der Kamera als Zahlen. Eingestellt wird mit der Maus, die Felder sind zum Ablesen und für den letzten Millimeter.
Ausgabeformat#
Unter BühneAusgabeformat legst du Breite und Höhe in Pixeln fest. Die Bühne zeigt immer genau diesen Ausschnitt. „Vorlage“ bietet die gängigen Formate an.
Hinweis
Das Format ist die Grundgröße. Beim Export kannst du sie noch verdoppeln oder vervierfachen, siehe Bild exportieren.
Was gut aussieht#
- Enger zuschneiden, als man denkt. Zu viel Luft lässt ein Gerät verloren wirken.
- Geräte überlappen lassen. Erst die geschnittenen Silhouetten geben Tiefe.
- Zur Mitte drehen. Geräte links schauen nach rechts, Geräte rechts nach links, dann schaut dich die Gruppe an.
- Kleines nicht direkt neben Großes stellen. Eine Uhr neben einem MacBook verschwindet. Lieber deutlich daneben oder weit davor.
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